Prof. Dr. med.
Abolghassem Sepehrnia

Neurovaskuläre Kompressionssyndrome, Schmerztherapie

Die Kompression der Hirnnerven durch Gefässe führt zu bestimmten neurologischen Störungen, die mikrochirurgisch sehr gut behandelbar sind. Hierzu gehört die Trigeminusneuralgie, Hemispasmusfacialis, Glossopharngeusneuralgie und Disabeling Vertigo. Die mikrochirurgische Behebung des Gefäß-Nerven-Konfliktes hat die sofortige Beschwerdefreuheit zur Folge. In der Behandlung der Trigeminusneuralgie bei Multiplersklerose ist die Thermokoagulation des Ganglion Gasseri die Methode der Wahl. Bei Phantomschmerzen durch Armplexusausriss kann die Koagulation der substantia grisea nach Nashhold die Schmerzintensität erheblich reduzieren.

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Prof. Dr. med. Sepehrnia
Neurochirurgie Luzern,
Schädelbasischirurgische
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